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	<title>Solarvalue AG</title>
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		<title>Solarvalue wird nicht liquidiert</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 16:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hauptversammlung der Solarvalue AG am 16.11.2011 in Berlin hat die in der Tagesordnung enthaltenen Vorschläge der Verwaltung nicht unterstützt. Die knapp 40 anwesenden Aktionäre repräsentierten 6,41 Prozent des gesamten Grundkapitals. Der Vorschlag, die Gesellschaft zu liquidieren, erreichte nicht die erforderliche Mehrheit. Der Vorstand führt weiterhin Gespräche mit potentiellen Investoren. Gleichzeitig werden die laufenden Kosten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hauptversammlung der Solarvalue AG am 16.11.2011 in Berlin hat die in der Tagesordnung enthaltenen Vorschläge der Verwaltung nicht unterstützt.</p>
<p>Die knapp 40 anwesenden Aktionäre repräsentierten 6,41 Prozent des gesamten Grundkapitals. Der Vorschlag, die Gesellschaft zu liquidieren, erreichte nicht die erforderliche Mehrheit.</p>
<p>Der Vorstand führt weiterhin Gespräche mit potentiellen Investoren. Gleichzeitig werden die laufenden Kosten weiter reduziert. Die Finanzmittel reichen aus heutiger Sicht noch für einige Monate.</p>
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		<title>Solarvalue sucht weiter nach Investoren &#8211; Markt für Solarsilizium wird zunehmend schwieriger</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 20:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Solarvalue AG führt weiter Gespräche mit potentiellen Partnern und möglichen Investoren. Allerdings werden die vorhandenen Geldmittel knapp. In den bisherigen Verhandlungen waren drei Themen wesentlich, die von Investoren kritisch gesehen werden: Zukünftig eher fallende Siliziumpreise aufgrund eines erwarteten Überangebots Skepsis zu langfristiger Qualität von Zellen aus UMG (Upgraded Metallurgical Silicon) Technologisches Risiko der Skalierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Solarvalue AG führt weiter Gespräche mit potentiellen Partnern und möglichen Investoren. Allerdings werden die vorhandenen Geldmittel knapp. In den bisherigen Verhandlungen waren drei Themen wesentlich, die von Investoren kritisch gesehen werden:</p>
<ul>
<li>Zukünftig eher fallende Siliziumpreise aufgrund eines erwarteten Überangebots</li>
<li>Skepsis zu langfristiger Qualität von Zellen aus UMG (Upgraded Metallurgical Silicon)</li>
<li>Technologisches Risiko der Skalierung beim Aufbau einer industriellen Fertigung</li>
</ul>
<p>Dr. Christian Bornhauser, Vorstand der Solarvalue AG: “Die weltweit fünf größten Hersteller für Solarsilizium wollen bis zum Jahr 2015 mehr als 350.000 Tonnen Reinstsilizium produzieren. Je nach Wirkungsgrad und Waferdicke lassen sich daraus Solarzellen mit einer Leistung von 50 bis 70 Gigawatt produzieren. Selbst optimistische Prognosen gehen mittelfristig von einem geringeren Nachfragewachstum aus. Das Siliziumangebot übersteigt die Nachfrage also voraussichtlich bei weitem. Als Folge sind weitere Preissenkungen zu erwarten. Kleinen Herstellern werden deshalb derzeit geringere Marktchancen eingeräumt, da sie mit den Skalierungseffekten und -möglichkeiten der Großen nicht konkurrieren können. Auch wenn das von uns entwickelte Verfahren gegenüber dem herkömmlichen Siemens-Verfahren eine kostengünstigere Produktion von Solarsilizium erlauben sollte, besteht die Gefahr, dass die Siliziumpreise bis zur Fertigstellung der Produktionsanlagen in knapp 24 Monaten so stark sinken, dass die heute noch attraktiven Margen dahin geschmolzen sind.</p>
<p>Hinzu kommt die nach wie vor herrschende Skepsis gegenüber UMG im Allgemeinen. Während sich Solarsilizium, das mit dem etablierten Siemens-Verfahren hergestellt wird, ohne Probleme verarbeiten lässt, bestehen gegenüber dem UMG, selbst bei ähnlichen technischen Parametern, immer noch Zweifel hinsichtlich der Qualität und der langfristigen Wirkungsgrade. UMG wird unverändert als Silizium „schlechterer“ Qualität angesehen. Dass UMG zurzeit eine untergeordnete Rolle spielt, haben wir zuletzt auch auf der Europäischen Photovoltaikkonferenz EU PVSEC in Hamburg erfahren. Im Gegensatz zu Zeiten der Siliziumknappheit gab es in dem umfangreichen Konferenzprogramm nur wenige Beiträge zum Thema UMG-Silizium.</p>
<p>Der dritte Punkt, die Skalierung der Pilotanlagen hin zu einer Fabrik in industriellem Maßstab, ist ein technisches Risiko, das jedem Herstellungsprozess innewohnt. Unsere Versuche, Messungen und Berechnungen lassen uns diese Risiken beherrschbar und kalkulierbar erscheinen. Aber in Verbindung mit den bereits genannten Unsicherheiten war bisher keiner unserer Gesprächspartner bereit, in die Fortführung unserer Aktivitäten zu investieren.</p>
<p>Wir sind weiterhin von unserer Technologie überzeugt und stoßen in Hinblick auf die von uns erzielten Ergebnisse auch weitgehend auf positive Resonanz. Bedauerlicherweise spricht aber die momentane Marktsituation gegen uns und die Zeit läuft uns davon.“</p>
<p>Die Hauptversammlung der Solarvalue AG findet am 16. November 2011 in Berlin statt. In Tagesordnungspunkt 4 werden die Aktionäre über die Auflösung der Gesellschaft abstimmen.</p>
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		<title>Solarvalue Hauptversammlung beschließt über Auflösung der Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 13:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Solarvalue AG ist es trotz entsprechender Anstrengungen bis heute nicht gelungen, die notwendige Finanzierung für die geplante industrielle Produktion von Solarsilizium sicherzustellen. In Anbetracht der finanziellen Situation der Gesellschaft wird die Hauptversammlung daher am 16. November 2011 in Berlin über die Auflösung der Gesellschaft zu entscheiden haben. Die Einladung zur Hauptversammlung ist auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Der Solarvalue AG ist es trotz entsprechender Anstrengungen bis heute nicht gelungen, die notwendige Finanzierung für die geplante industrielle Produktion von Solarsilizium sicherzustellen.</div>
<div></div>
<div>In Anbetracht der finanziellen Situation der Gesellschaft wird die Hauptversammlung daher am 16. November 2011 in Berlin über die Auflösung der Gesellschaft zu entscheiden haben.</div>
<div></div>
<div>Die Einladung zur Hauptversammlung ist auf der Unternehmensseite im Internet unter www.solarvalue.com unter der Rubrik Investor Relations – Hauptversammlungen einsehbar.</div>
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		<title>Hauptversammlung im Herbst 2011</title>
		<link>http://www.solarvalue.de/blog/hauptversammlung-im-herbst-2011/</link>
		<comments>http://www.solarvalue.de/blog/hauptversammlung-im-herbst-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 18:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits mehrfach berichtet, ist die Solarvalue AG zurzeit intensiv in Gesprächen mit potentiellen Investoren zur Finanzierung der geplanten, nunmehr industriellen Produktion für Solarsilizium. Die aktuelle Marktentwicklung, insbesondere die Erwartung auf mittelfristig weitere sinkende Siliziumpreise aufgrund aufgebauter Überkapazitäten, führen bei den Gesprächspartnern momentan zu einer eher abwartenden Haltung und insgesamt zu Investitionszurückhaltung. Da die Ergebnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits mehrfach berichtet, ist die Solarvalue AG zurzeit intensiv in Gesprächen mit potentiellen Investoren zur Finanzierung der geplanten, nunmehr industriellen Produktion für Solarsilizium. Die aktuelle Marktentwicklung, insbesondere die Erwartung auf mittelfristig weitere sinkende Siliziumpreise aufgrund aufgebauter Überkapazitäten, führen bei den Gesprächspartnern momentan zu einer eher abwartenden Haltung und insgesamt zu Investitionszurückhaltung. Da die Ergebnisse aus den Gesprächen und Treffen mit potentiellen strategischen Partnern und Investoren für die weitere Zukunft der Gesellschaft entscheidend sind, wird die Hauptversammlung erst im Herbst 2011 in Berlin stattfinden. Zudem sollen noch die Gesprächsergebnisse bei der Anfang September in Hamburg stattfindenden 26th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition (EUPVSEC) abgewartet werden. Die Aktionäre werden frühzeitig über den neuen Hauptversammlungstermin informiert.</p>
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		<title>Änderung im XETRA-Handel</title>
		<link>http://www.solarvalue.de/blog/anderung-im-xetra-handel/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 18:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Kostenreduktionsprogramms hat die Solarvalue AG zum 1.7.2011 den Vertrag mit dem Designated Sponsor ordentlich gekündigt. Damit erfolgt ab diesem Zeitpunkt auf der elektronischen Handelsplattform XETRA kein fortlaufender Handel mehr. Der Handel der Solarvalue-Aktien ist aber weiterhin garantiert und geht unverändert weiter. Es wird allerdings ab sofort täglich nur noch ein Kurs festgestellt. Der Handel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Kostenreduktionsprogramms hat die Solarvalue AG zum 1.7.2011 den Vertrag mit dem Designated Sponsor ordentlich gekündigt. Damit erfolgt ab diesem Zeitpunkt auf der elektronischen Handelsplattform XETRA kein fortlaufender Handel mehr. Der Handel der Solarvalue-Aktien ist aber weiterhin garantiert und geht unverändert weiter. Es wird allerdings ab sofort täglich nur noch ein Kurs festgestellt. Der Handel an der Präsenzbörse (Parketthandel) ist von der Änderung nicht beeinflusst.</p>
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		<title>Solarvalue weiter auf Investorensuche – Messebesuche unterstreichen großes Interesse an kostengünstigem Verfahren zur Herstellung von Solarsilizium</title>
		<link>http://www.solarvalue.de/blog/investorensuche-interesse-an-kostengunstiger-herstellung-solarsilizium/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 19:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit knapp 77.000 Besuchern aus 156 Ländern und 2.280 Ausstellern stellte die Intersolar Europe, die vom 8. bis 10. Juni 2011 in München stattfand, einen neuen Aussteller- und Besucherrekord dar. Auch auf der weltweit größten Fachmesse der Solarwirtschaft führten Solarvalue-Vertreter Gespräche mit potentiellen strategischen Partnern. Christian Bornhauser, Vorstand der Solarvalue AG: “Die bisherigen Gespräche mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit knapp 77.000 Besuchern aus 156 Ländern und 2.280 Ausstellern stellte die Intersolar Europe, die vom 8. bis 10. Juni 2011 in München stattfand, einen neuen Aussteller- und Besucherrekord dar. Auch auf der weltweit größten Fachmesse der Solarwirtschaft führten Solarvalue-Vertreter Gespräche mit potentiellen strategischen Partnern.</p>
<p>Christian Bornhauser, Vorstand der Solarvalue AG: “Die bisherigen Gespräche mit Branchenvertretern und potentiellen Investoren aus China, Indien, USA und Europa auf den Solarmessen in Shanghai, Berlin und München zeigen grundsätzlich die weiterhin anhaltend hohe Nachfrage nach Solarsilizium. Mittelfristig wird allerdings auch mit Überkapazitäten und sinkenden Rohstoffpreisen gerechnet, so dass mögliche Partner und Investoren sehr viel zurückhaltender agieren als noch vor einigen Jahren. Fest steht aber, dass ein kostengünstiges und effizientes Verfahren zur Herstellung von Solarsilizium nach wie vor für viele Marktteilnehmer von erheblichem strategischem Interesse ist. Hier setzen wir an. Neben dem Investitionskostenvorteil ermöglicht das von Solarvalue entwickelte Verfahren zur Herstellung von Solarsilizium Produktionskosten von etwa 18US$ pro Kilo Solarsilizium und liegt damit deutlich unter den Herstellungskosten nach den herkömmlichen Verfahren. Nachdem das Verfahren nunmehr insbesondere in Hinblick auf die Reduzierung der kritischen Elemente Phosphor und Bor nachgewiesen ist, liegt unser Hauptaugenmerk weiterhin auf der Suche nach einem strategischen Partner für den Aufbau einer nunmehr industriellen Fertigung.“</p>
<p><strong>Termine:<br />
</strong> Die ordentliche Hauptversammlung findet voraussichtlich am 31.08.2011 in Berlin statt.<br />
Vertreter der Solarvalue AG werden Anfang September auch auf der 26th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition (EUPVSEC) in Hamburg teilnehmen und weitere Gespräche mit potentiellen strategischen Partnern führen.</p>
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		<title>Solarvalue auf der größten asiatischen Photovoltaik Industriemesse in China</title>
		<link>http://www.solarvalue.de/blog/solarvalue-auf-der-grosten-asiatischen-photovoltaik-industriemesse-in-china/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 08:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nachfrage nach Photovoltaik-Produkten erfährt weiterhin ein rasantes Wachstum. Damit steigt gleichzeitig die Nachfrage nach den zugrundeliegenden Rohstoffen, wie Silizium und dessen unterschiedliche Verarbeitungsstufen bis hin zum Solarsilizium. Obwohl der Nachfrageboom zuletzt zu steigenden Siliziumpreisen geführt hat wird wegen des stetig wachsenden Angebots an Solarsilizium auf mittlere Sicht mit fallenden Preisen gerechnet. Damit entsteht eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachfrage nach Photovoltaik-Produkten erfährt weiterhin ein rasantes Wachstum. Damit steigt gleichzeitig die Nachfrage nach den zugrundeliegenden Rohstoffen, wie Silizium und dessen unterschiedliche Verarbeitungsstufen bis hin zum Solarsilizium. Obwohl der Nachfrageboom zuletzt zu steigenden Siliziumpreisen geführt hat wird wegen des stetig wachsenden Angebots an Solarsilizium auf mittlere Sicht mit fallenden Preisen gerechnet. Damit entsteht eine vermehrte Nachfrage nach effizienteren Verfahren zur Herstellung von Solarsilizium.</p>
<p>Auf der größten asiatischen Photovoltaik Industriemesse treffen sich vom 5. bis 7. Mai 2011 in Shanghai über 900 Solarunternehmen. Zudem werden 50 Sprecher und über 1.000 Teilnehmer beim begleitenden Solarforum erwartet.</p>
<p>Solarvalue wird an der Messe teilnehmen, um vor Ort potenzielle strategische Investoren anzusprechen und das von Solarvalue entwickelte Verfahren zur Herstellung von Solarsilizium vorzustellen. Das Verfahren ermöglicht Produktionskosten von etwa 18US$ pro Kilo Solarsilizium und damit weit unter den Herstellungskosten nach den herkömmlichen Verfahren. Der Kostenvorteil liegt unter anderem in den ca. 70 % günstigeren Investitionskosten für die Produktionsanlagen. Gerade für den asiatischen Raum, in dem massiv die Kapazitäten zur Herstellung von Solarsilizium ausgebaut werden verspricht das Verfahren von Solarvalue erhebliche wirtschaftliche Vorteile und eröffnet attraktive Margenpotenziale.</p>
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		<item>
		<title>Solarvalue nimmt an weltweit führender Solarsiliziumkonferenz in Berlin teil</title>
		<link>http://www.solarvalue.de/blog/solarvalue-nimmt-an-weltweit-fuhrender-solarsiliziumkonferenz-in-berlin-teil/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 15:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Engpass bei Silizium und steigende Preise haben viele Marktteilnehmer überrascht. PHOTON’s 9. Solarsiliziumkonferenz, die führende Veranstaltung im Bereich Solarsilizium, beschäftigt sich intensiv mit dem Thema. Zu welchem Zeitpunkt wird das Rohstoffangebot der Nachfrage der im Bereich Midstream tätigen Unternehmen wieder entsprechen. Auf dieser Solarsiliziumkonferenz werden die weltweit führenden Siliziumlieferanten und Technologieanbieter am 12. April 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Engpass bei Silizium und steigende Preise haben viele Marktteilnehmer überrascht. PHOTON’s 9. Solarsiliziumkonferenz, die führende Veranstaltung im Bereich Solarsilizium, beschäftigt sich intensiv mit dem Thema. Zu welchem Zeitpunkt wird das Rohstoffangebot der Nachfrage der im Bereich Midstream tätigen Unternehmen wieder entsprechen.</p>
<p>Auf dieser Solarsiliziumkonferenz werden die weltweit führenden Siliziumlieferanten und Technologieanbieter am 12. April 2011 in Berlin vertreten sein, um über Angebot und Nachfrage, Preise und Produktionstechnologien zu diskutieren. Die Konferenz ist die globale Diskussionsplattform für den Rohstoff Silizium und der Photovoltaikindustrie. Sie richtet sich an Führungskräfte, Technikspezialisten und Vertriebs- und Marketingexperten von Siliziumlieferanten und -verbrauchern, wie Ingot-, Wafer- und Zellenhersteller.</p>
<p>Das Führungsteam der Solarvalue wird an der Konferenz teilnehmen, um potentielle strategische Partner anzusprechen, und diesen gleichzeitig die Möglichkeit zu geben, eine Beteiligung am einzigartigen Produktionsprozess der Solarvalue zu erörtern.</p>
<p>Weitere Informationen zur Konferenz finden Sie im Internet unter folgendem Link: <a href="http://www.photon-expo.com/de/sthcs_2011_europe/conferences/ssc_info.htm">http://www.photon-expo.com/de/sthcs_2011_europe/conferences/ssc_info.htm</a></p>
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		<title>Produktionsprozess erschließt hohe Kostenvorteile – Solarvalue fokussiert sich auf Gespräche mit strategischen Investoren</title>
		<link>http://www.solarvalue.de/blog/produktionsprozess-erschliest-hohe-kostenvorteile-%e2%80%93-solarvalue-fokussiert-sich-auf-gesprache-mit-strategischen-investoren/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 09:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der von der Solarvalue AG entwickelte Prozess zur Herstellung von solarfähigem Silizium ermöglicht Produktionskosten von etwa 18US$ pro kg Solar Silizium bei eingeschwungener Produktion. Wesentlicher Grund für die niedrigen Kosten ist, dass die Investitionen im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren (z. B. „Siemens Verfahren“) bei etwa 30% liegen. Wie geplant hat die Solarvalue AG nun eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der von der Solarvalue AG entwickelte Prozess zur Herstellung von solarfähigem Silizium ermöglicht Produktionskosten von etwa 18US$ pro kg Solar Silizium bei eingeschwungener Produktion. Wesentlicher Grund für die niedrigen Kosten ist, dass die Investitionen im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren (z. B. „Siemens Verfahren“) bei etwa 30% liegen. Wie geplant hat die Solarvalue AG nun eine eigene Pilot-Anlage zur gerichteten Erstarrung von Silizium (UDS, Uni Directional Solidification) aufgestellt. Die Anlage dient im Wesentlichen zur Qualifizierung des mit dem Solarvalue Verfahren hergestellten Materials. Die auf der Anlage hergestellten, etwa 60kg schweren Blöcke (Bricks), werden zu sogenannten Ingots geschnitten und an potentielle Kunden oder Investoren geliefert.</p>
<p>Dr. Christian Bornhauser, Vorstand der Solarvalue AG: „Neben den erzielten Reinheiten überzeugen vor allem auch die niedrigen Produktionskosten. Damit ergeben sich für Unternehmen, die in unsere Technologie investieren wollen, attraktive Margenpotenziale. Es ist zunächst geplant, ein Produktionsmodul in der Größenordnung von etwa 200 Tonnen pro Jahr zu errichten. Ein solches Produktionsmodul für Polysilizium würde bereits profitabel produzieren und soll von Beginn an um eine direkt angekoppelte Ingot-Herstellung erweitert werden. Mit diesem Produktionsmodul sollen zunächst weitere Erfahrungen hinsichtlich der avisierten Großproduktion im Bereich von 2000 bis 3000 Tonnen pro Jahr gesammelt werden. Der größte Vorteil unseres Prozesses liegt in den niedrigen Investitionen und dem relativ geringen Flächenbedarf. So kann ein solches Modul beispielsweise einer Zellproduktion direkt vorgelagert werden und ist so geeignet, Logistikkosten bei Zellproduzenten zu reduzieren, die Versorgungssicherheit zu erhöhen und die Wertschöpfungstiefe zu erweitern. Wir werden weiterhin intensive Gespräche mit potentiellen Investoren führen.“</p>
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		<title>Erste Ingots auf der neuen UDS Anlage hergestellt</title>
		<link>http://www.solarvalue.de/blog/erste-ingots-auf-der-neuen-uds-anlage-hergestellt/</link>
		<comments>http://www.solarvalue.de/blog/erste-ingots-auf-der-neuen-uds-anlage-hergestellt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 15:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie im November 2010 angekündigt, wurden nun die ersten polykristallinen Ingots auf der neuen UDS Anlage zur gerichteten Erstarrung von Silizium (UDS, unidirectional solidification) hergestellt. Sie werden demnächst an potentielle Kunden ausgeliefert. Die Ingots sollen, ausreichende Qualität vorausgesetzt, anschließend in Wafer geschnitten und zu Solarzellen weiterverarbeitet werden. Sämtliche Aktivitäten dienen der Qualifikation der Anlage sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie im November 2010 angekündigt, wurden nun die ersten polykristallinen Ingots auf der neuen UDS Anlage zur gerichteten Erstarrung von Silizium (UDS, unidirectional solidification) hergestellt. Sie werden demnächst an potentielle Kunden ausgeliefert. Die Ingots sollen, ausreichende Qualität vorausgesetzt, anschließend in Wafer geschnitten und zu Solarzellen weiterverarbeitet werden. Sämtliche Aktivitäten dienen der Qualifikation der Anlage sowie dem verwendeten Material, aus dem die Ingots hergestellt werden. Die laufenden Gespräche mit potentiellen Investoren und strategischen Partnern sollen nach Maßgabe der erreichten Ergebnisse weiter intensiviert werden.</p>
<p>Dazu Dr. Christian Bornhauser, Vorstand der Solarvalue AG: &#8220;Auf unserer Anlage wurden jetzt die ersten Ingots hergestellt. Diese Ingots werden nun an ausgewählte Partner ausgeliefert und von diesen intensiv getestet. Die Ergebnisse aus diesen Tests werden ausgewertet und gegebenenfalls in Optimierungsmaßnahmen umgesetzt. Wenn alle Tests erfolgreich sind, sollen aus diesen Ingots Zellen zum Nachweis der Wirkungsgrade hergestellt werden. Parallel dazu werden alle anderen notwendigen Arbeiten zum Nachweis der industriellen Produzierbarkeit von Photovoltaik-Silizium mit unserem Prozess weitergeführt. Ziel aller operativen Aktivitäten ist es nach wie vor, Investoren für die Umsetzung unseres Prozesses in eine profitable Produktion zu gewinnen. Hierzu laufen bereits Gespräche. Wir sind nach wie vor zuversichtlich, Partner für den Aufbau der geplanten industriellen Fertigung zu gewinnen.&#8221;</p>
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